Sabine Fernau

Geschäftsführerin | Initiative NAT gGmbH
Nominiert in der Kategorie Entrepreneurship

Kurzbeschreibung

Junge Menschen für die MINT-Fächer zu begeistern und eine technologiegetriebene Berufskarriere zu gewinnen, das ist das Ziel von NAT. Im Zentrum steht das Erfahren und Erleben der praktischen Anwendung - wozu sind Mathe, Physik oder Informatik nützlich? Wo werden diese Kenntnisse benötigt? Welche Berufsperspektiven verbergen sich hinter dem Kürzel? Ein Schwerpunkt liegt auf der Mädchenförderung, denn immer noch meiden viele Mädchen die technischen Fächer. Und vergeben dabei Chancen: die eigene Zukunft in die Hand zu nehmen und neue Technologien mitzugestalten!

Wie prägt die Digitalisierung meine Karriere?

NAT habe ich 2007 mitgegründet, um die Physik zu retten. Die Digitalisierung rückt Physik und Informatik noch stärker in den Fokus und verändert auch NAT: mit Technologieforschung aus erster Hand auf unserer Lehrertagung „Im Universum der Chancen“, mit einem Schülerkongress zum Thema Zukunftstechnologien an der TUHH; mit neuen Partnern, die sich wie der Kongress für Digitalisierung „solutions.hamburg“ für Schule öffnen und mit Projekten wie „90 Minuten MINT“ oder der Begabtenförderung mint:pro.

Was macht mich zum digital female leader?

Bei NAT sitzen 5 Hochschulen, 5 Stiftungen, 40 Technologie-Unternehmen in einem Boot. 2017 habe ich einen Zukunftsrat aus Schülern, Lehrern, Forschern und Unternehmern ins Leben gerufen. Gemeinsam wollen wir die Aspekte der digitalen Transformation und zukünftige Anforderungen an unseren Nachwuchs verstehen. Ich möchte erreichen, dass Schulen – und insbesondere Schülerinnen - sich frühzeitig mit der digitalen Transformation auseinandersetzen und dadurch Zukunft selbst gestalten können.

Was Führung für mich bedeutet

Führung ist für mich vor allem Gestalten. Und das geht nicht ohne Team, Netzwerk, Inspiration und gute Projekte. Die Digitalisierung gibt die Chance, eine neue Führungskultur zu entwickeln und NAT für die Zukunft fit zu machen. Für das gesamte NAT-Team ist es entscheidend, die vielfältigen Auswirkungen der Digitalisierung zu verstehen. Das Schönste an Führung ist, wenn sie glückt – dann kann man Berge versetzen, etwa mit 700 Projektbeteiligten und 1200 Schülern die Elbphilharmonie feiern!

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