Susanne Grohs-von Reichenbach

Geschäftsführerin
Think Digital Green
Unternehmensart: Start-up
Mitarbeiterzahl: 1-10

Beworben in der Kategorie: Sustainability

Beschreibung des Projekts / Startups


Status des Projekts / Startups:
Projekt ist abgeschlossen / Startup ist bereits gegründet

Think Digital Green hilft dir, den digitalen ökologischen Fußabdruck sofort zu senken: Einfach. Messbar. Ohne Verzicht.
Wie kannst du mitmachen? Frag nach unserem Think Digital Green Assistenten. Er zeigt dir, wie du im (Home) Office und privat bis zu 80 % unnötiges CO2 aus deinem digitalen Leben kickst. Seit 2020 beraten und begeistern wir als erster Anbieter Interessierte und Organisationen. www.thinkdigitalgreen.de

Warum fördert Dein Projekt / Startup die Digitalisierung?

Digital und nachhaltig zusammen zu bringen bedeutet, die Transformation zum Erfolg zu führen. Wenn unser digitales Leben klimabewusst gestaltet wird, schafft das Vertrauen in der Gesellschaft, steigert den wirtschaftlichen Erfolg von Unternehmen und überzeugt Investor*innen. Think Digital Green fördert eine zukunftssichere Digitalisierung, die unabdingbar ist für ein klimaneutrales Europa.

Der DFLA und das Motto "Be bold, be brave, be you" stehen für neue Ideen und den Mut, die Erste zu sein. Wo bist du/seid ihr die Erste(n) und Vorreiterin(nen) für andere oder einfach nur mutig genug, du/ihr selbst zu sein?

Ich habe einen Traum. Ich möchte, dass ein Mädchen, das 2025 die Schule besucht, nicht lernen muss, wie sie ihr Tablet energiesparsam einstellt oder die Videoqualität anpasst. Dass sie Apps suchen muss, die möglichst wenig Daten ziehen. Sie soll ihre Freude beim Lernen und Spielen mit digitalen Anwendungen auf refurbed Geräten haben. Inzwischen übernimmt ein Assistent im Hintergrund all die Anpassungen, damit ihr Datentransfer so klein wie möglich bleibt. Mit Grünstrom kombiniert, kann sie dann nahezu CO2-neutral lernen. Sie wird sich wundern, wenn ihr eines Tages erzählt wird, dass noch vor wenigen Jahren fast jede(r) Deutsche etwa 1 t CO2 nur für digitale Alltagsanwendungen ausgestoßen hat. Daran arbeite ich seit 2018.